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Dieses Gästebuch gehört Nils Hoffmann




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 Einträge: 22 | Aktuell: 22 - 18Neuer Eintrag
 
22


Name:
Zyah (ryjhgblj@gmail.com)
Datum:Mi 09 Nov 2016 12:03:25 CET
Betreff:hdmZhOtPkojq
 

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21


Name:
Kaylana (zh18z5dtc@gmail.com)
Datum:Mi 09 Nov 2016 06:36:31 CET
Betreff:kRHkVVDGVGSexVcTm
 

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20


Name:
Roberta (f8ilxrgw263@mail.com)
Datum:Sa 05 Nov 2016 03:18:06 CET
Betreff:AUlhZdIFAwxDofb
 

Cám Æ¡n Nguyá»…n Dân Việt đã trả lời dùm tôi. NDV biết không, ở trong nhà thÆ°Æ¡ng Ä‘iên, những bệnh nhân th»Æᰝng gọi y tá và bác sÄ© là những thằng Ä‘iên. Thôi kệ nó, chấp nhứt làm gì.

 
 
19


Name:
Jens Käschel (jenskaeschel@t-online.de)
Datum:Fr 18 Mär 2016 21:45:30 CET
Betreff:Gesellschaftliches Leben in der DDR
 

Ich habe mal ein paar Kritikpunkte an der Darstellung des Autors aufgelistet:

Gesellschaftliches Leben in der DDR

Um das Kindergeld zu bekommen, waren die Eltern verpflichtet ihre Kinder bei den Vorsorgeuntersuchungen und Impfterminen vorzustellen.
%3CJa, hat sich aber keiner dran gestört, da es ohnehin – so wie heute auch – sinnvoll war und ist.%3E

Nach fünf Monaten kamen die Kinder in die Krippe. Hier wurden sie, im Sinne des Staates, erzogen und versorgt.
%3CBeileibe nicht alle. Darüber hinaus versuchen Sie mal, ein fünfmonatiges Kind im Sinnes des Staates zu erziehen. Das kackt Ihnen dann sozialistisch in die Windel, oder was?%3E

Diese Erziehungsdiktatur sollte bis zur Ende der Schule den jungen Menschen begleiten.
%3CSollte - hat nur keiner ernst genommen.%3E

Ab dem dritten Lebensjahr kamen die Kinder in den Kindergarten.
%3CAuch nicht alle – ich persönlich war weder in der Krippe noch im Kindergarten – meine Mutter war Diakonissen-Krankenschwester und hat dies abgelehnt.%3E

Oft waren sie aber auch von Montag bis Freitag im Hort und nur am Wochenende bei den leiblichen Eltern, da diese erdenklich schlechte Arbeitszeiten hatten.
%3CVollkommener Schwachsinn – ich hatte nicht einen einzigen Schulkameraden/in, welche/r so aufwachsen musste. Stimmt einfach nicht. Und von erdenklich schlechten Arbeitszeiten kann überhaupt keine Rede sein. Komplett falsche Darstellung.%3E

Es waren Erzieherinnen die die ersten Schritte der Kinder sahen und nicht die Eltern.
%3CDer nächste Unsinn. Ich habe z.B. meine ersten Schritte im Kreise meiner Eltern und Großeltern in Lauenhain bei Mittweida gemacht auf einem herrlichen Bauernhof. Meinen eigenen Kindern ging es im Westen nicht so gut – im Sinne von Oma und Opa vor Ort.%3E

Die Brigaden sorgten für ein enges soziales Netzwerk und verflochten so Arbeit und Privates. Oft traf sich das Kollektiv in der Freizeit.
%3CDas kenne ich seit 1990 im Westen ganz genauso: Apres Ski in Sölden, Kino in Hannover, etc.%3E

Durch Parteibuch, gute Leistungen und Aktivitäten in der Brigade konnte man manchmal einen der heißbegehrten Ostsee Urlaubsplätze ergattern.
%3CQuatsch, wir waren regelmäßig auf Rügen an der Ostsee über den FDGB%3E

Westfernsehen schauen war strengstens verboten und musste unter größter Geheimhaltung geschehen.
%3CVollkommener Schwachsinn – was für ein Märchenonkel%3E

So wurden die Menschen in und um Dresden nur von dem DDR-Regime informiert.
%3CSchwachsinn, denn ganz viele hatten sich geeignete Antennen gekauft oder selber gebaut, mit denen man Westradio hören konnte (Ochsenkopf, Hof). Außerdem konnte man auf Mittel- und Kurzwelle Rias und DLF empfangen. Nur über UKW ging es nicht. Außerdem hatten wir genügend Westverwandschaft und Nachbarschaft mit ebensolcher, dass wir sehr wohl über ganz viele andere Informationsmöglichkeiten verfügten. Mein Nachbar hat damals schon regelmäßig die Chip bezogen.%3E

Wer einen Telefonanschluss besaß konnte sich sicher sein, dass die Stasi mithörte.
%3CDa hat sich zu heute nur der Name geändert. Heißt heute NSA und GCHQ.%3E

Durch einen fünf Jahresplan und den chaotischen Produktionen gab es oft Menschen die zwar zur Arbeitsstätte gingen aber nur wenig taten.
%3CWar in meinem Umfeld nicht der Fall [Waagen- und Geldautomatenproduktion Radebeul]%3E

Also lieber Autor - bitte etwas näher an der Wahrheit bleiben.

Und, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ich sehe mich als Wendegewinner und bin heil froh, nicht mehr in diesem Drecks-Regime leben zu müssen. Die DDR habe ich erlebt als ein System, welchem man folgende Attribute geben könnte:

- behütet, aber bevormundet,
- sicher, aber muffig,
- beschützt, aber sehr kleinbürgerlich,
- existenzangstfrei, aber eingesperrt.
- ideologisch engstirnig und dadurch selbstmörderisch.

Eigentlich ein wunderbares Anschauungsbeispiel für das Dilemma von Sicherheit gegen Freiheit.

Der Untergang dieses Systems war komplett - sowohl die guten als auch die schlechten Seiten sind einfach weg. Das eine ist zu bedauern, das andere zu begrüßen.

 
 
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Name:
Jens Käschel (jenskaeschel@t-online.de)
Datum:Fr 18 Mär 2016 21:00:38 CET
Betreff:Qualität der Informationen auf dieser Seite
 

Auf dieser Webseite steht eine ganze Menge Unsinn über die DDR. Der Autor mail-technisch von mir daraufhin angesprochen, reagiert darauf aber leider nicht. Daher kann ich dem geneigten Leser nur davor warnen, die hier gezeigten Inhalte für bare Münze zu nehmen. Eine ganze Menge hiervon ist einfach falsch. Da ist um so mehr ärgerlich, als dass der Autor dieser Website vorgibt, ein objektives Bild zeichnen zu wollen.
Vielleicht meldet er sich doch noch mal bei mir...

 
 


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